Cappuccino – ein kleiner Blick in die Historie
Die wörtliche Übersetzung von Cappuccino lautet „Kapuziner“. Es handelt sich dabei ursprünglich um eine Kaffeevariante aus Österreich. In der Alpenrepublik verwendeten die Mönche seinerzeit zur Herstellung einen kräftigen Mokka mit einem Klecks Sahne (Schlagobers). Optisch erinnerte das Getränk an die Kapuze der Klosterbrüder.
Die Italiener waren jedoch der Auffassung, dass sich Espresso deutlich besser eignet als Mokka und Milch anstatt Sahne hinein muss. Um der Kreation einen italienischen Anstrich zu verleihen, verniedlichen sie den Begriff „Kapuziner“ zu der italienischen Bezeichnung „Cappuccino“.

Mit der Zeit gelangten weitere Zutaten wie Zimt, Karamell und Schoko in die beliebte Kaffeespezialität. Dadurch entstanden vielerlei Varianten, die das Heißgetränk unverwechselbar machen und bis heute bei vielen Genießern beliebt sind.
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- mit Milka Geschmack. Milka ist eine Marke von Mondelez International und wird unter Lizenz genutzt.
- Aromatisiertes Getränkepulver mit löslichem Bohnenkaffee.
- 3-4 leicht gehäufte Kaffeelöffel in einen Becher geben. Mit 150-180ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufgießen, gut umrühren & genießen.
- Lieferumfang: 1 Packung à 400 Gramm (=25 Getränke)
Doch ein hochwertiger, echter Cappuccino besteht nach Angaben des Istituto Nazionale Espresso Italiano das nationale italienische Espresso-Institut (INEI) aus 25 Millilitern bestem Espresso und 100 Millilitern mit Dampf aufgeschäumter Milch.
Espressomio-Extra-Info: Das INEI bewertet bereits seit dem Jahr 1998 die Qualität von Espressi durch eine sensorische Zertifizierung.